Zu viele Projekte. Zu wenig Transparenz. Zu viele Eskalationen.

Ich unterstütze Geschäftsführer, CFO und Entwicklungsleiter in produzierenden Unternehmen dabei, Sicherheit, Kontrolle und Planbarkeit in ihre Produktentwicklung zu bringen.

Ich sorge für klare Strukturen und einen belastbaren Produktentstehungsprozess, damit sie durch unklare Rollen, Schnittstellen und Abläufe keine Zeit und Geld verlieren.

Weniger Eskalationen     -   Schnellere Entwicklungsprojekte  - Klare Prozesse statt täglichem Feuerwehrmodus.

🛠️ über 30 Jahre Verantwortung in der industriellen Produktentwicklung
⚙️ 100+ Patente
🏭 3 PM-Tools eingeführt

Erst Prozess. Dann Digitalisierung. Danach KI.

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Warum Prozessoptimierung heute allein nicht mehr genügt

Gute Prozesse allein reichen künftig nicht mehr aus. Unternehmen benötigen heute:

✔ klare Prozesse

✔ Digitalisierung

✔ sinnvolle Automatisierung

✔ KI-Unterstützung

Erst Prozess. Dann Digitalisierung. Danach KI.

Kommen Ihnen diese Probleme bekannt vor?

  • Projekte laufen länger als geplant.

  • SOP-Termine verschieben sich.

  • Entwicklungsaufgaben bleiben liegen.

  • Teams arbeiten in Silos statt im Gesamtprozess.

  • Projektstände sind nur über Meetings sichtbar.

  • Kunden eskalieren.

  • Auditabweichungen häufen sich.

  • Das Management hat keinen belastbaren Überblick.

Diese Reibungsverluste kosten oft 100.000 € bis 500.000 € pro Jahr.

Die typischen Symptome im Alltag


  • Projekte ziehen sich in die Länge und

  • der SOP wird immer wieder verschoben.

  • Termine kippen immer wieder.

  • Status ist nur über Meetings sichtbar.

  • Aufgaben bleiben offen oder gehen verloren.

  • Verantwortlichkeiten sind unklar.

  • Mehrere Excel-Listen erzeugen verschiedene Wahrheiten.

  • Kunden eskalieren.

  • Management muss ständig nachfragen.

Diese Symptome wirken operativ —
sind aber strukturell.

Wenn Prozesse nicht greifen, verliert Ihr Unternehmen täglich Geld.

Viele Unternehmen arbeiten mit definierten Prozessen —
aber im Alltag funktionieren sie nicht sauber.

Das führt zu:

  • parallelen Projekten ohne klare Prioritäten

  • unklaren Verantwortlichkeiten

  • Reibung zwischen Entwicklung, Einkauf, Produktion und Qualität

  • Terminverschiebungen

  • Eskalationen beim Kunden

  • instabilen Serienanläufen

  • Auditabweichungen

Das Problem ist selten das Team.   Das Problem ist meist das System.

Sie müssen nicht Ihre Mitarbeiter austauschen.
Meist genügt es, den Prozess richtig aufzusetzen.

Was kosten schlechte Prozesse wirklich?

Versteckte Kosten.jpg

Mein Ansatz: Die KRAFT-Flow-Methode

Ein strukturierter Weg von der Realität zum funktionierenden Sollprozess.


KRAFT

Aktion

Ziel

 K =

Klarheit schaffen

 Wir erfassen den IST-Zustand:

  • bestehende Prozesse

  • aktuelle Dokumente

  • Rollen

  • Verantwortlichkeiten

  • Schnittstellen

  • offene Problemfelder

 Transparenz über den echten Arbeitsablauf.

R =

 Realität verstehen

 Ich spreche mit den Beteiligten:

  • Entwicklung

  • Projektmanagement

  • Einkauf

  • Qualität

  • Produktion

  • Vertrieb

Nicht nur mit Führungskräften.

Denn genau hier entstehen Übergabefehler, Doppelarbeit und Verzögerungen.

 Den gelebten Prozess sichtbar machen.

A =

Abläufe visualisieren

 Der IST-Prozess wird sichtbar gemacht:

  • Flowcharts

  • SwimLane-Diagramme

  • Rollenmodelle

  • Dokumentenflüsse

Hier werden Brüche, Lücken und unnötige Schleifen sofort erkennbar.

 Schnelle Hebel identifizieren.

 F =

Fokus setzen

Jetzt priorisieren wir:

  • Engpässe

  • unnötige Prozessschritte

  • fehlende Verantwortlichkeiten

  • fehlende Kerndokumente

  • kritische Schnittstellen

Nicht alles wird gleichzeitig optimiert.

Nur das, was Wirkung bringt.

 Schnelle Hebel identifizieren.

 T =

Transparenz etablieren

 Der neue Prozess wird eingeführt:

  • klare Rollen

  • saubere Übergaben

  • reduzierte Kerndokumente

  • PM-Tool-Struktur

  • Company Open-Issue-Liste

  • Terminlogik

Damit Steuerung im Alltag funktioniert.

 Ein Prozess, der

  • geführt und gelebt werden kann und wird.

  • die Arbeit der Mitarbeiter erleichtert.

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Beispiel aus der Praxis eines Automobilzulieferer mit 600 Mitarbeitern

Vom Projektchaos zur transparenten Prozesssteuerung

Ausgangssituation

Maßnahmen

Ergebnis

  • SOP mehrfach verschoben

  • Eskalationen + Task Forces an der Tagesordnung

  • über 150 offene Punkte

  • 10 Excel-Listen mit OPL und Übersichten

  • keine eindeutige Dokumenten- und Ablagestruktur

  • unklare Verantwortlichkeiten

  • Projektstatus nur über Meetings

  • Kunden eskalieren

  • Prozess analysiert

  • Kerndokumente und Ablagestruktur definiert

  • Prozesschritte abgestimmt und einheitlich dokumentiert

  • Rollen definiert

  • Schnittstellen geklärt

  • PM-Tool angepasst bzw. eingeführt

  •  deutlich weniger Eskalationen

  • bis zu 20 % schnellere Entwicklung

  • stabile Serienanläufe

  • höhere Termintreue

  • klare Projekttransparenz

  • nur 1 OPL im PM-Tool als Company-Open-Issue-List

  • keine Auditabweichungen

Sie erkennen Ihr Unternehmen wieder?

Dann prüfen wir gemeinsam, wo Ihr größtes Optimierungspotenzial liegt.

Praxis vor Theorie - Wer bin ich?

Seit über 30 Jahren arbeite ich in der industriellen Produktentwicklung — vom Entwickler über Team- und Abteilungsleitung bis zur Projektverantwortung.

Ich kenne diese Probleme und typischen Brüche im Produktentstehungsprozess nicht aus Workshops oder Lehrbüchern – sondern aus über 30 Jahren operativer Verantwortung in der Industrie.

Ich habe selbst erlebt, wie gute Mitarbeiter an schlechten Prozessen scheitern. Deshalb unterstütze ich heute Unternehmen dabei, ihre Produktentwicklung nachhaltig stabiler und planbarer zu machen.

Ich begleite Unternehmen nicht nur bei der Prozessoptimierung, sondern identifiziere anschließend auch Digitalisierungs- und KI-Potenziale, die einen messbaren wirtschaftlichen Nutzen schaffen.

Meine Stärke ist es, komplexe Abläufe klar zu strukturieren und so Geschwindigkeit, Transparenz und Stabilität zurückzubringen.

  • Branchen: 21 Jahre Automotive, Aviation, Railway, Industrie, RV

  • Projekte: 10 selbst geleitete Projekte, 150+ Projekte im Team bearbeitet

  • Führungsverantwortung: bis 24 Mitarbeiter

  • Budgetverantwortung: bis 2,5 Mio. Euro

  • Unternehmensgrößen: 200 - 20.000 Mitarbeiter


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Typische Ergebnisse meiner Projekte

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Wie ich Sie unterstütze

Analyse

  • IST-Prozessaufnahme

  • Schwachstellenanalyse

  • Risikoidentifikation

Optimierung

  • Dokumentenlogik

  • Rollenklärung

  • Schnittstellendefinition

  • PM-Strukturen und Systeme 

Umsetzung

  • Einführung neuer Abläufe

  • Moderation der Workshops

  • Sparring für Führungskräfte

Prozess

  • Rollen

  • PEP

  • Transparenz

Digitalisierung

  • PM-Systeme

  • Dokumente

  • Dashboards

KI

  • KI-Potenzialanalyse

  • Automatisierung

  • Wissensmanagement

  • Berichte

  • Agenten

Nach erfolgreicher Prozessoptimierung können beispielsweise:

✔ Statusberichte automatisch erstellt werden

✔ Risiken früh erkannt werden

✔ Projektinformationen zusammengefasst werden

✔ Dokumente automatisch ausgewertet werden

✔ Wissen schneller gefunden werden

Erst Prozess. Dann Digitalisierung. Danach KI.

Für Industrieunternehmen mit eigener Produktentwicklung

Wenn Projekte stocken, Verantwortlichkeiten unklar sind oder Übergaben Reibung erzeugen

  • Automotive

  • Kunststofftechnik

  • Metallverarbeitung

  • RV-Industrie

  • Maschinenbau

  • Aerospace

  • Railway

  • und weitere produzierende Unternehmen

Typische Unternehmensgröße:   20–1500 Mitarbeiter am Standort

Wo verliert Ihr Produktentstehungsprozess aktuell Geld?

Laden Sie meinen kostenfreien Leitfaden als PDF sofort herunter und prüfen Sie in wenigen Minuten Ihre größten Prozessrisiken.
Erst Prozess. Dann Digitalisierung. Danach KI.

Das lernen Sie:

✔ typische Prozessfehler erkennen
✔ versteckte Kosten finden
✔ erste Maßnahmen ableiten

✉️

Lassen Sie uns Ihre Situation konkret ansehen

In einer kostenfreien Kurz-Analyse identifizieren wir erste Engpässe und mögliche Hebel für mehr Stabilität und Geschwindigkeit.

Erst Prozess. Dann Digitalisierung. Danach KI.

FAQ

Ist das nur für Automotive?

Nein.

Meine Erfahrung stammt aus der Automobilindustrie, die Methoden sind jedoch branchenübergreifend einsetzbar. Wir gehen ihren Prozess und Anforderungen ganz im Detail ein.

Ich unterstütze Unternehmen mit eigener Produktentwicklung, z. B. im Maschinenbau, der Kunststofftechnik, Metallverarbeitung, Aerospace, Railway oder der RV-Industrie.

Wie lange dauert eine Analyse?

Typisch 1–2 Wochen.

Wie lange dauert die Umsetzung?

Das hängt von der Größe Ihres Unternehmens und dem Umfang der Optimierung ab.

Kurz-Analyse: ca. 30 Minuten

Prozessanalyse: meist 1–2 Wochen

Konzeption und Optimierung: wenige Wochen

Einführung und Begleitung: je nach Umfang meist 3–6 Monate

Das Ziel ist eine schrittweise Umsetzung mit schnellen, sichtbaren Verbesserungen.

Begleiten Sie auch die Umsetzung?

Ja.

Nur dadurch ist sichergestellt, dass sie die gesamte Einsparung nutzen.

Auf Wunsch begleite ich die Umsetzung, moderiere Workshops und unterstütze Führungskräfte dabei, die neuen Abläufe dauerhaft im Unternehmen zu verankern.

Ist KI Bestandteil?

Ja – dort, wo sie einen echten Mehrwert bietet.

KI ersetzt keine funktionierenden Prozesse.
Sie kann jedoch helfen, Informationen schneller bereitzustellen, Dokumente effizienter zu erstellen und Routineaufgaben zu vereinfachen.
Deshalb prüfe ich im Rahmen der Optimierung auch sinnvolle Einsatzmöglichkeiten für KI.

Muss das ganze Unternehmen beteiligt werden?

Um Akzeptanz und Beteiligung zu schaffen, müssen die Mitarbeiter mit einbezogen werden, denn sonst wird der neue Prozess nicht akzeptiert.

Die Mitarbeiter müssen ihre Schmerzen, Problempunkte und Hindernisse einbringen und gelöst bekommen.

Was kostet eine Begleitung?

Jedes Unternehmen hat unterschiedliche Anforderungen.

Nach der kostenfreien Kurz-Analyse erhalten Sie eine transparente Einschätzung des Aufwands und – wenn gewünscht – ein individuelles Angebot.
Sie entscheiden anschließend, ob und in welchem Umfang Sie die Zusammenarbeit fortsetzen möchten.

Was passiert nach der Kurz-Analyse?

In der Kurz-Analyse besprechen wir Ihre aktuelle Situation und identifizieren erste Engpässe sowie mögliche Hebel für mehr Transparenz und Planbarkeit.

Anschließend erhalten Sie eine erste Einschätzung und konkrete Empfehlungen.

Wenn Sie möchten, entwickeln wir daraus gemeinsam einen strukturierten Fahrplan für die Optimierung Ihres Produktentstehungsprozesses.

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( +49 ) 160 102 4753
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